Aufmerksamkeit ist ein knappes Gut

Bin heute über dieses unterhaltsame und für mich sehr gelungenes Video gestossen…

 

Eine der Essenzen daraus finde ich durchaus einen Augenblick wert…

Imagine a future where technology is built on our values, not our screen time.

Danke an Max Stossel für den tanzenden Panda!

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Adidas – The New Way of Learning

Im beruflichen Umfeld lernen Menschen…

  • zu 10% im „Klassenzimmer“ sprich über Seminare und Bücher, und vergessen 50% des Gelernten wieder innert einer Stunde
  • zu 20% über soziale Kontakte und Kommunikation
  • zu 70% on the job.

Adidas nutzt dieses Verständnis und setzt sich zum Ziel, das Lernen der Mitarbeiter immer effizienter zu gestalten. Adidas stellt auf ihrem Blog fünf Thesen für ihrem Weg vor:

The New Way of Learning consists of the following five principles:

  • Working is learning and learning is working.
  • Provide an open and collaborative, connected ‘social’ learning environment.
  • Leadership means constant sharing, teaching and learning.
  • Innovation is part of everybody’s daily work.
  • Create a new culture of self-driven, life-long learning, in which every employee owns his/her career and his/her personal development.

Hier ein einfaches Video zur Erklärung:

 

Und der nachfolgende Blog gibt weiterführende Hintergrundinformationen zu ihrem Weg:

http://www.gameplan-a.com/2014/03/bringing-the-adidas-group-learning-campus-to-life-learning-in-the-21st-century/

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Aus meiner Sicht ein durchaus gelungenes Modell zur Entwicklung einer lernenden Organisation.

Arbeit 4.0: Wie wir in Zukunft arbeiten

Arbeit wird zunehmend vernetzt und digitalisiert. Und was passiert mit Europas Arbeitnehmern? Die haben immer weniger zu tun – und finden das mitunter gar nicht so schlimm. Denn vor allem die junge Generation stellt sich immer mehr die Frage, wie, wo und wie lange sie überhaupt arbeiten will. Doch sollen wir Robotern kampflos das (Arbeits-)Feld überlassen?

Mehr im nachfolgenden Beitrag: Arte TV | Yourope

Das Lernmodell 70:20:10

Die wichtigste Ressource eines Unternehmens ist das Wissen der Mitarbeiter. Bisher galt das klassische Lernen sprich die Bereitstellung von Möglichkeiten zum Wissenstransfer. Mitarbeiter lernen jedoch zu 70 Prozent on the job, zu 20 Prozent über soziale Kontakte und Kommunikation und nur zu 10 Prozent über Seminare und Bücher.

Die 70:20:10 Regel geht somit von der Beobachtung aus, dass der Mensch nicht nur in formalen Kontexten lernt, sondern in jedem Zusammenhang neues Wissen, Erkenntnisse und Fertigkeiten erwirbt. Sie möchte dem Rechnung tragen und berücksichtigen, dass Lernen zum grösseren Teil in informalen und informellen Formen stattfindet, um Raum dafür zu bieten.

Grundsätzlich ermöglicht der Ansatz, den ganzen Menschen berücksichtigendes Lernen anzubieten, den Impact, dass die Lernmotivation und die Einbindung Lernender als Lehrende, den Erwerb von Wissen und Fertigkeiten sich zu einem selbstgesteuerten, kontinuierlichen Prozess entwickeln kann, in dem es nicht nur um die Verteilung, sondern auch um die Erzeugung von Inhalten geht.

Nachfolgend ein paar Erläuterungen zum Lernmodell 70:20:10, welches die Trainings- und Bildungslandschaft vereinfacht darstellt.

 

 

Heute stehen die Unternehmen auch vor der Aufgabe, eine Unternehmenskultur zu schaffen, die Mitarbeitern die Zeit, Technologie und die notwendigen Freiräume schafft, um Lernen am Arbeitsplatz zu ermöglichen. Darüber hinaus muss das Unternehmen alle Lernformate und Möglichkeiten zur Verfügung stellen, die Mitarbeiter benötigen. Es geht dabei um die Entwicklung einer ganz neuen Lernkultur im Unternehmen.

Mit dem 70:20:10-Lernmodell soll dem Unternehmen gelingen, das individuelle Wissen und die kontinuierliche Fortbildung deren Mitarbeiter zu sichern. Es gilt, eine kreative Lern- und Unternehmenskultur zu etablieren.

Geschäftsprozesse und Wissens­management

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Beim Managen, Verwalten und Archivieren stufen die ICT-Verantwortlichen die steigende Flut an unstrukturierten Informationen, das heisst an physischen und elektronischen Dokumenten beliebiger Formate, als grösste Herausforderung ein.

Die Forderung nach rationelleren und schlanken Geschäftsprozessen sowie der Umgang mit der Flut an Dokumenten und unstrukturierten Informationen stellen heute grosse Anforderungen an die Unternehmen. Die Herausforderungen greifen aber noch weiter: Die fortschreitende Digitalisierung muss hohen gesetzlichen Vorgaben (Compliance) entsprechen, Doppelspurigkeiten sollen vermieden und optimaler, sicherer Zugriff auf das Unternehmenswissen und die Daten (Knowledge Management) gewährleistet werden.

Lösungen und Services aus dem Bereich Enterprise Content Management (ECM) sollen den Knackpunkt „Dokumenten- und Informationsflut“ beseitigen helfen und die Unternehmen bei der Digitalisierung und Optimierung der Businessprozesse unterstützen.

Mehr dazu:

http://www.netzwoche.ch/News/2016/01/27/NW01_2016_MSM_Research.aspx

Arbeit 4.0: Wie wir in Zukunft arbeiten

Arbeit wird zunehmend vernetzt und digitalisiert. Und was passiert mit Europas Arbeitnehmern? Die haben immer weniger zu tun – und finden das mitunter gar nicht so schlimm. Denn vor allem die junge Generation stellt sich immer mehr die Frage, wie, wo und wie lange sie überhaupt arbeiten will. Doch sollen wir Robotern kampflos das (Arbeits-)Feld überlassen?

Kommen Busse bald ohne Fahrer aus? Sind Roboter die besseren Chirurgen? Und werden Häuser künftig mittels 3-D-Druckern gebaut? Arbeit wird zunehmend vernetzt und digitalisiert. Und was passiert mit Europas Arbeitnehmern? Die haben immer weniger zu tun – und finden das mitunter gar nicht so schlimm. Denn vor allem die junge Generation stellt sich immer mehr die Frage, wie, wo und wie lange sie überhaupt arbeiten will. Statt des klassischen Nine-to-Five-Jobs will sie lieber eine Arbeit, die zur individuellen Lebenssituation passt, sprich flexibel, demokratisch und generell mehr freie Zeit. Gehalt? Erst mal Nebensache. Auf diesen Wertewandel stellen sich langsam auch die Unternehmen ein. In Schweden gibt es bereits den Sechs-Stunden-Arbeitstag, Großbritannien ist Vorbild im Job-Sharing: Zwei Menschen teilen sich denselben Job, auch in Führungspositionen. Zu viel Arbeit mache sowieso verrückt. Das wusste einst schon Frankreichs ehemaliger Staatspräsident Charles de Gaulle. Na dann!

http://www.arte.tv/guide/de/063676-003-A/yourope

Collaboration: Moderne Teamarbeit im virtuellen Team

Die Zusammenarbeit in virtuellen Teams wird in Büros immer wichtiger. Collaboration bringt viele Vorteile – aber auch eine Reihe von Herausforderungen.

Die E-Mail ist tot – es lebe die E-Mail: Wenn es um die Zukunft des Arbeitens in deutschen Büros geht, dann scheiden sich die Geister. Die einen glauben, vor allem die jüngere Generation sei die E-Mail-Flut leid und bevorzuge auch im Berufsleben Tools wie Facebook und Twitter. Die anderen gehen davon aus, dass auch Digital Natives künftig noch E-Mails versenden – und auch weiterhin zum Telefon greifen werden, wenn sie eine schnelle Antwort auf eine offene Frage brauchen. Bei dieser Diskussion geht es allerdings nur vordergründig um die Existenzberechtigung von E-Mail und Telefon. Letztlich dreht es sich um die Frage, wie die Arbeitsplätze von morgen aussehen. Dass sie sich verändern werden, das bezweifelt kaum jemand. Denn schliesslich befinden sich auch die Rahmenbedingungen im Wandel. Im Zentrum steht dabei die Zusammenarbeit in Teams, vor allem virtuellen Teams, die an mehreren Standorten ihren Schreibtisch haben, mobil arbeiten und auch häufig bei Dienstleistern tätig sind. Laut einer Studie von PAC glauben 70 Prozent der befragten Führungskräfte, dass die Zusammenarbeit immer wichtiger für den Geschäftserfolg sein wird. Teamarbeit ist demnach ein integraler Bestandteil des Arbeitsalltags, der Austausch von Informationen und Dokumenten wird dabei immer wichtiger – Stichwort Collaboration. Der Trend ist nicht neu, wird sich aber verstärken. Und damit wachsen auch die Her­ausforderungen für das Management der Daten. Laut der PAC-Studie verbringen Mitarbeiter heute durchschnittlich ein Drittel ihrer Arbeitszeit damit, den Austausch von Informationen zur Zusammenarbeit zu managen. Knapp ein Fünftel dieser Zeit könnte aus Sicht der befragten Manager eingespart werden, wenn dies technisch und organisatorisch optimal unterstützt würde. Die Realität sieht allerdings anders aus: Knapp die Hälfte der von PAC befragten Führungskräfte bewertet die technischen, organisatorischen und kulturellen Rahmenbedingungen bestenfalls als „mittelmässig“. Die Folgen wurden ebenfalls in der Studie analysiert: Die Konzentration auf die Kernaufgaben leidet (69 Prozent), Mitarbeiter sind frustriert (66 Prozent), die Innovationsfähigkeit geht zurück (49 Prozent) – und damit auch die Produktivität (38 Prozent). Welche Bedeutung der Einsatz von Collaboration-Tools in Unternehmen hat, unterstreicht zudem eine Studie von Techvalidate im Auftrag von Citrix. Demnach wächst in vielen Fachabteilungen die Einsicht, dass Collaboration für den Geschäftserfolg immer wichtiger wird. Mehr als die Hälfte der Befragten glaubt, dass sich die Produktivität der Mitarbeiter durch den Einsatz von entsprechenden Tools leicht verbessert hat, 29 Prozent gaben bei dieser Frage an, die Produktivität habe sich stark verbessert. Nur zwei Prozent sagten, dass dies die Produktivität negativ beeinflusst habe. Eine Verschlechterung der Work-Life-Balance sehen die Befragten dieser Studie mehrheitlich nicht. 51 Prozent der Befragten gaben an, das Zusammenspiel zwischen Beruf und Privatleben habe sich nicht verändert, 33 Prozent attestieren eine leichte Verbesserung und 14 Prozent sogar eine starke Verbesserung. Nur zwei Prozent sagten, ihre Work-Life-Balance habe sich leicht verschlechtert. 

http://www.onlinepc.ch/business/praxis/collaboration-moderne-teamarbeit-im-virtuellen-team-1074395.html