Geschäftsprozesse und Wissens­management

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Beim Managen, Verwalten und Archivieren stufen die ICT-Verantwortlichen die steigende Flut an unstrukturierten Informationen, das heisst an physischen und elektronischen Dokumenten beliebiger Formate, als grösste Herausforderung ein.

Die Forderung nach rationelleren und schlanken Geschäftsprozessen sowie der Umgang mit der Flut an Dokumenten und unstrukturierten Informationen stellen heute grosse Anforderungen an die Unternehmen. Die Herausforderungen greifen aber noch weiter: Die fortschreitende Digitalisierung muss hohen gesetzlichen Vorgaben (Compliance) entsprechen, Doppelspurigkeiten sollen vermieden und optimaler, sicherer Zugriff auf das Unternehmenswissen und die Daten (Knowledge Management) gewährleistet werden.

Lösungen und Services aus dem Bereich Enterprise Content Management (ECM) sollen den Knackpunkt „Dokumenten- und Informationsflut“ beseitigen helfen und die Unternehmen bei der Digitalisierung und Optimierung der Businessprozesse unterstützen.

Mehr dazu:

http://www.netzwoche.ch/News/2016/01/27/NW01_2016_MSM_Research.aspx

Arbeit 4.0: Wie wir in Zukunft arbeiten

Arbeit wird zunehmend vernetzt und digitalisiert. Und was passiert mit Europas Arbeitnehmern? Die haben immer weniger zu tun – und finden das mitunter gar nicht so schlimm. Denn vor allem die junge Generation stellt sich immer mehr die Frage, wie, wo und wie lange sie überhaupt arbeiten will. Doch sollen wir Robotern kampflos das (Arbeits-)Feld überlassen?

Kommen Busse bald ohne Fahrer aus? Sind Roboter die besseren Chirurgen? Und werden Häuser künftig mittels 3-D-Druckern gebaut? Arbeit wird zunehmend vernetzt und digitalisiert. Und was passiert mit Europas Arbeitnehmern? Die haben immer weniger zu tun – und finden das mitunter gar nicht so schlimm. Denn vor allem die junge Generation stellt sich immer mehr die Frage, wie, wo und wie lange sie überhaupt arbeiten will. Statt des klassischen Nine-to-Five-Jobs will sie lieber eine Arbeit, die zur individuellen Lebenssituation passt, sprich flexibel, demokratisch und generell mehr freie Zeit. Gehalt? Erst mal Nebensache. Auf diesen Wertewandel stellen sich langsam auch die Unternehmen ein. In Schweden gibt es bereits den Sechs-Stunden-Arbeitstag, Großbritannien ist Vorbild im Job-Sharing: Zwei Menschen teilen sich denselben Job, auch in Führungspositionen. Zu viel Arbeit mache sowieso verrückt. Das wusste einst schon Frankreichs ehemaliger Staatspräsident Charles de Gaulle. Na dann!

http://www.arte.tv/guide/de/063676-003-A/yourope

Collaboration: Moderne Teamarbeit im virtuellen Team

Die Zusammenarbeit in virtuellen Teams wird in Büros immer wichtiger. Collaboration bringt viele Vorteile – aber auch eine Reihe von Herausforderungen.

Die E-Mail ist tot – es lebe die E-Mail: Wenn es um die Zukunft des Arbeitens in deutschen Büros geht, dann scheiden sich die Geister. Die einen glauben, vor allem die jüngere Generation sei die E-Mail-Flut leid und bevorzuge auch im Berufsleben Tools wie Facebook und Twitter. Die anderen gehen davon aus, dass auch Digital Natives künftig noch E-Mails versenden – und auch weiterhin zum Telefon greifen werden, wenn sie eine schnelle Antwort auf eine offene Frage brauchen. Bei dieser Diskussion geht es allerdings nur vordergründig um die Existenzberechtigung von E-Mail und Telefon. Letztlich dreht es sich um die Frage, wie die Arbeitsplätze von morgen aussehen. Dass sie sich verändern werden, das bezweifelt kaum jemand. Denn schliesslich befinden sich auch die Rahmenbedingungen im Wandel. Im Zentrum steht dabei die Zusammenarbeit in Teams, vor allem virtuellen Teams, die an mehreren Standorten ihren Schreibtisch haben, mobil arbeiten und auch häufig bei Dienstleistern tätig sind. Laut einer Studie von PAC glauben 70 Prozent der befragten Führungskräfte, dass die Zusammenarbeit immer wichtiger für den Geschäftserfolg sein wird. Teamarbeit ist demnach ein integraler Bestandteil des Arbeitsalltags, der Austausch von Informationen und Dokumenten wird dabei immer wichtiger – Stichwort Collaboration. Der Trend ist nicht neu, wird sich aber verstärken. Und damit wachsen auch die Her­ausforderungen für das Management der Daten. Laut der PAC-Studie verbringen Mitarbeiter heute durchschnittlich ein Drittel ihrer Arbeitszeit damit, den Austausch von Informationen zur Zusammenarbeit zu managen. Knapp ein Fünftel dieser Zeit könnte aus Sicht der befragten Manager eingespart werden, wenn dies technisch und organisatorisch optimal unterstützt würde. Die Realität sieht allerdings anders aus: Knapp die Hälfte der von PAC befragten Führungskräfte bewertet die technischen, organisatorischen und kulturellen Rahmenbedingungen bestenfalls als „mittelmässig“. Die Folgen wurden ebenfalls in der Studie analysiert: Die Konzentration auf die Kernaufgaben leidet (69 Prozent), Mitarbeiter sind frustriert (66 Prozent), die Innovationsfähigkeit geht zurück (49 Prozent) – und damit auch die Produktivität (38 Prozent). Welche Bedeutung der Einsatz von Collaboration-Tools in Unternehmen hat, unterstreicht zudem eine Studie von Techvalidate im Auftrag von Citrix. Demnach wächst in vielen Fachabteilungen die Einsicht, dass Collaboration für den Geschäftserfolg immer wichtiger wird. Mehr als die Hälfte der Befragten glaubt, dass sich die Produktivität der Mitarbeiter durch den Einsatz von entsprechenden Tools leicht verbessert hat, 29 Prozent gaben bei dieser Frage an, die Produktivität habe sich stark verbessert. Nur zwei Prozent sagten, dass dies die Produktivität negativ beeinflusst habe. Eine Verschlechterung der Work-Life-Balance sehen die Befragten dieser Studie mehrheitlich nicht. 51 Prozent der Befragten gaben an, das Zusammenspiel zwischen Beruf und Privatleben habe sich nicht verändert, 33 Prozent attestieren eine leichte Verbesserung und 14 Prozent sogar eine starke Verbesserung. Nur zwei Prozent sagten, ihre Work-Life-Balance habe sich leicht verschlechtert. 

http://www.onlinepc.ch/business/praxis/collaboration-moderne-teamarbeit-im-virtuellen-team-1074395.html

Fünf Trends werden die digitale Wirtschaft prägen

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Stärkere Automation, digitale Plattformen, vorhersehbare Disruption, „Liquid Workforce“ und digitales Vertrauen – diese fünf Trends werden die digitale Wirtschaft prägen. Das sagt das Dienstleistungsunternehmen Accenture in der Technology Vision 2016 voraus. Im Mittelpunkt all dieser Trends steht dabei der Mensch. Der Report, den Accenture jährlich veröffentlicht, basiert auf Gesprächen mit Führungskräften aus Konzernen und Startups sowie mit Wissenschaftlern. Außerdem hat Accenture eine Umfrage unter weltweit mehr als 3.100 Business- und IT-Entscheidern durchgeführt.

Technologien entwickeln sich mit einer noch nie da gewesenen Geschwindigkeit. Wer sich im digitalen Zeitalter an die Spitze setzen will, muss den Menschen in den Mittelpunkt stellen. Nur, wer sowohl Mitarbeiter als auch Geschäftspartner und Kunden entsprechend befähigt, kann den Nutzen von Innovation voll ausschöpfen. Stellen Unternehmen den Menschen in den Mittelpunkt, eröffnen sich ihnen nie gekannte Möglichkeiten für neue Ideen und sie können Produkte sowie Dienstleistungen entwickeln, die unmittelbar den Marktbedarf treffen. „In der Accenture Technology Vision 2016 haben wir fünf Trends identifiziert, die über den digitalen Erfolg entscheiden“, sagt Daniel Baur, Managing Director und Technologie-Experte bei Accenture Österreich. „Das Attribut ‚digital‘ bezieht sich auch auf Menschen. Daher bildet ‚People First‘ die Grundlage der diesjährigen Analyse. Nur diejenigen Unternehmen werden die Chancen der Digitalisierung voll nutzen, die ihre Mitarbeiter befähigen, sich dauerhaft weiterzubilden, um mehr mit digitalen Technologien zu erreichen und bessere Ergebnisse zu erzielen.“ Laut der begleitend durchgeführten Umfrage unter weltweit mehr als 3.100 Business- und IT-Entscheidern erwarten 86 Prozent der Befragten in den kommenden drei Jahren Veränderungen, die schneller und tiefgreifender sein werden als je zuvor. Ein Drittel glaubt, dass die Weltwirtschaft bereits maßgeblich von der Digitalisierung beeinflusst wird. Der Report zeigt, dass sich viele Unternehmen von der Entwicklung überfordert fühlen und einen digitalen Kulturschock erleben, wenn sie mit der Konkurrenz mithalten sollen. Dennoch kann jedes Unternehmen den Ansatz People First übernehmen und mit neuen Geschäftsmodellen die Digitalisierung vorantreiben. Ein Beispiel ist Virgin America, die einzige Fluglinie mit Hauptsitz im Silicon Valley. Das Unternehmen bot Stammkunden vor dem Börsengang Aktienoptionen an und holte die Kunden dadurch buchstäblich an Bord.

Die fünf Trends der Accenture Technology Vision 2016 sind: 

https://www.accenture.com/de-de/insight-technology-trends-2016.aspx

Siehe auch:

http://www.computerwelt.at/news/wirtschaft-politik/unternehmen/detail/artikel/114297-fuenf-trends-werden-die-digitale-wirtschaft-praegen/?utm_source=daily&utm_medium=RSS&utm_campaign=rss%2Bdaily

Wie verändern sich Beziehungsmuster in digitalen Zeiten?

Im Rahmen der Grundlagenstudie „Committed – Bindungsmodelle für die digitale Ära“ setzte sich STURM und DRANG mit neuen Beziehungsmustern in Zeiten der Digitalisierung auseinander. Demzufolge verliert der menschliche Faktor nicht an Bedeutung.

Artikel Marktforschung.de

«ICH HABE NICHT DAS BEDÜRFNIS, OFFLINE ZU SEIN.»

Das YEA(H)RBOOK 2015 vom Center for Digital Business der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich ist da. Das Buch gibt es nicht nur digitalsondern auch analog als Taschenbuch

Doch was ist das YEA(H)RBOOK 2015? 

Die Herausforderung der digitalen Transformation erschüttert unsere Gesellschaft und unsere Arbeitswelten in ihrem tiefsten Kern. Digitales Know-how und digitales Talent wurden zu den Rohstoffen von morgen. Um ein nationales Kompetenzzentrum für dieses neue digitale Wissen zu schaffen, gründete die HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich im September 2014 unter der Leitung von Manuel P. Nappo das Center for Digital Business. Das Yea(h)rbook 2015 nimmt dich mit auf eine Reise durch das erste Jahr des Center for Digital Business und bietet mit Experten-Kommentaren, Blogbeiträgen oder Erlebnisberichten aus dem Unterricht Einblicke ins Studium der digitalen Welt – von Airbnb via Facebook und Digital Leadership bis hin zu Wearables.

Ich selbst bin stolz, Bestandteil dieses Buches zu sein. Ich durfte Peter Sennhauser das nachfolgende Interview geben.


Frau Lucena, wann haben Sie Ihr erstes Mobiltelefon angeschafft?

(Grübelt) … Das war 1997 oder 1998.

Wissen Sie auch noch, warum?

Ich habe mich örtlich verändert: Ich hatte gerade mein Arbeitsleben mobiler gestaltet und wollte aus verschiedenen Aktivitäten in Beruf und Privatleben heraus erreichbar sein. Ausserdem und ganz grundsätzlich: Ich war und bin ganz einfach fasziniert von diesen Geräten und den Möglichkeiten der Digitalisierung.

Schalten Sie es heute gelegentlich aus?

Selten. Ich gehöre nicht zu den Menschen, die das Bedürfnis haben, offline zu sein.

Aber der bewusste Umgang mit Kommunikation und Information wird zusehends wichtiger – in Ihrer Arbeit kommen Sie zum Schluss, dass Wissensmanagement ein Erfolgsfaktor in der digitalen Wirtschaft ist.

Das ist richtig. Und die Herausforderung besteht darin, die Führungsetage von diesen Notwendigkeiten zu überzeugen. Leider ist die positive Wirkung kaum oder schwer mit Fakten belegbar.

Das ist eine generelle Problematik im Knowledge Management.

Aber in diesem Bereich ganz besonders, zumal Wissen die Verarbeitung von Informationen durch Menschen ist. Die Informationen selber sind ja noch leicht zu managen: Man baut dafür ein News Portal, ein Intranet etc. Aber bei der Anwendung von Wissen stellen sich Fragen wie die, ob die erhaltenen Informationen für das Individuum nützlich waren, ob dessen gesetzten Ziele erreicht werden konnten und ob eine Weiterentwicklung stattfand. In unserem Unternehmen manifestiert sich der Erfolg im Umgang mit Wissen letztlich in jedem einzelnen Kundenkontakt. Wenn ein Kunde nicht zufrieden ist, konnten wir auch nicht punkten – aber es ist immens schwierig zu sagen, an was es genau gelegen hat.

Weil der Kunde schon kaum selber weiss, was genau sein Erlebnis getrübt hat?

Genau. Der Kunde hat ein nicht immer klar formulierbares Bedürfnis, und wir müssen herausfinden, ob wir das erfüllen können und wie. Am Ende entscheidet sich die Frage aber an einer Fülle von Elementen.

Hat sich durch die Digitalisierung an dieser Aufgabe etwas geändert oder gibt es nur neue Methoden und Instrumente, die an sie heranzutreten?

Es handelt sich um einen grundsätzlichen Wandel, welcher aktuell stattfindet. Er zeichnet sich durch zwei Seiten aus: Zum einen wird durch die digitalen Technologien der Umgang mit Wissen und Informationen für die Nutzer einfacher. Auf der anderen Seite schaffen diese Möglichkeiten eine steigende Flut an zu verarbeitenden Inputs und Daten. Und zur Bewältigung dieser Flut auf all den neuen Kanälen entwickelt sich dann eine immer stärkere Personalisierung und Individualisierung.

Die Filterbubble…

Richtig – sie bringt neue Herausforderungen mit sich. Wie etwa transportieren Sie Wissen zu einem Individuum, das sich dafür explizit nicht interessiert, das Sie aber dennoch erreichen wollen?

Oder aber die Umkehrung: Wie bleiben Sie auf Augenhöhe mit Ihrer Kundschaft? Die Informationsflut und die Transparenz ist inzwischen so gross, dass die Unternehmen ihren Kunden bei der Wissensbeschaffung zum Teil hinterher hinken.

Was heisst das für Unternehmen?

In einem ISO-zertifizierten Unternehmen wie der Swisscom sind die Leute prozessorientierte Strukturen gewohnt, es gibt eindeutige Abläufe und messbare Standards – die Technologie im Wissens- oder Infomanagement bricht aber mit diesen Strukturen. Sie erlaubt schnellere und individuellere Wege. Ein Unternehmer, der seine Mitarbeiter ermächtigen will, ist plötzlich mit Variablen konfrontiert…

… diese Ermächtigung, das «Empowerment» der Mitarbeiter, ist aber just ein Lösungsansatz, der einen Abbau an Kontrolle bedingt – Wie verkauft man sowas in der Führungsetage?

Nur sehr schwer. In der Telekommunikationsbranche ist es wohl etwas einfacher, denn wir sind dermassen technologiegetrieben, dass man gar nicht mehr um eine Ermächtigung der Mitarbeiter herum kommt. Agilität – eine grundsätzliche Beweglichkeit – und Veränderungsbereitschaft sind in der digitalen Gesellschaft das Lebenselixier.

Und dennoch fürchten die Menschen der älteren Generation die Digitalisierung als Gleichschaltung.

Das liegt vielleicht daran, dass sie noch nicht abgeschlossen ist und das «Buch des Lebens» jeden Tag weitergeschrieben wird. Morgen ist vielleicht wieder alles anders, und durch die vielfältigen Möglichkeiten kann jeder Mensch selber plötzlich Dinge verändern. Er hat mehr Möglichkeiten, muss aber auch Verantwortung für seine Handlungen übernehmen. Das weckt sicher auch Ängste.

In all dieser Bewegung sehnen wir uns doch aber auch nach Konstanz. Was ist für Sie etwa Heimat?

Interessante Frage. Zumal, weil ich schon in jungen Jahren mit meiner Familie in der Schweiz ein Haus gebaut und gedacht habe, das sei jetzt mein «Daheim». Heute muss ich sagen: Heimat kann überall sein, wo ich mich verwirklichen und ich selber sein kann.

Eine Folge der Digitalisierung?

Es ist eine ihrer Auswirkungen. Sie ist der Treiber all dieser Möglichkeiten, welche die Heimat aus der Ortsgebundenheit gelöst haben.

Die ersten Master in Digital Business #hwzmasdb

Am 22. September 2015 veranstalteten wir unsere erste MAS Digital Business Abschlussfeier im traditionellen Zunfthaus zur Zimmerleuten. Neben der Auszeichnung der schweizweit ersten sieben Master of Advanced Studies (MAS) in Digital Business wurden auch die Zertifikate an die über 70 erfolgreichen Absolvierenden der Module CAS Digital Leadership, CAS Social Media Management und CAS Multichannel Management übergeben.

 

Alle Details im nachfolgenden Artikel:

http://www.hwzdigital.ch/die-ersten-master-in-digital-business-hwzmasdb/

 

Sieben Digital-Pioniere mit Master diplomiert

Die Diplomfeier für die ersten Absolventen des Master-Studiengangs in Digital Business fand am Dienstag, 22. September im traditionsreichen Zunfthaus zur Zimmerleuten in Zürich statt.

 

Alle Details im nachfolgenden Artikel:

http://www.persoenlich.com/digital/sieben-digital-pioniere-mit-master-diplomiert-327089

 

Schweizweit erste Master in Digital Business diplomiert

Die HWZ hat am 22. September 2015 die ersten sieben Master of Advanced Studies (MAS) in Digital Business diplomiert.

Die Diplomfeier für die ersten Absolventinnen und Absolventen des Master-Studiengangs in Digital Business fand im traditionsreichen Zunfthaus zur Zimmerleuten in Zürich statt. Gleichzeitig wurden auch die Zertifikate an die über 70 erfolgreichen Absolvierenden der Module CAS Digital Leadership, CAS Social Media Management und CAS Multichannel Management übergeben.

Studiengangsleiter Manuel P. Nappo zeigte sich sehr erfreut: «Der Aufbau des Masterlehrgangs erforderte sehr viel Zeit und Energie, hat sich aber gelohnt. Sämtliche CAS-Module waren ausgebucht und die Nachfrage ist weiterhin riesig.»

Die 7 Absolventinnen und Absolventen MAS Digital Business

Nicole Candrian, Beat Enderlin, Matthias Kern, Thomas Knell, Eva-Maria Lucena, Sarah Nünlist, Sven Ruoss dürfen sich ab sofort digitale Pioniere nennen.

 

Alle Details im nachfolgenden Artikel:

https://fh-hwz.ch/news/schweizweit-erste-master-digital-business-diplomiert/

What You Need To Know About Knowledge Management

Knowledge Management may sound intimidating, but you’d be surprised at how many of us are already following it’s principles every day at our organizations.  Knowledge Management (KM) is about connecting different sectors and ideas by making sure that the right people, processes, and technology are in place to support knowledge exchange.

https://www.techchange.org/2015/06/16/knowledge-management-explained/

by Marisol Pierce-Quinonez