Adidas – The New Way of Learning

Im beruflichen Umfeld lernen Menschen…

  • zu 10% im „Klassenzimmer“ sprich über Seminare und Bücher, und vergessen 50% des Gelernten wieder innert einer Stunde
  • zu 20% über soziale Kontakte und Kommunikation
  • zu 70% on the job.

Adidas nutzt dieses Verständnis und setzt sich zum Ziel, das Lernen der Mitarbeiter immer effizienter zu gestalten. Adidas stellt auf ihrem Blog fünf Thesen für ihrem Weg vor:

The New Way of Learning consists of the following five principles:

  • Working is learning and learning is working.
  • Provide an open and collaborative, connected ‘social’ learning environment.
  • Leadership means constant sharing, teaching and learning.
  • Innovation is part of everybody’s daily work.
  • Create a new culture of self-driven, life-long learning, in which every employee owns his/her career and his/her personal development.

Hier ein einfaches Video zur Erklärung:

 

Und der nachfolgende Blog gibt weiterführende Hintergrundinformationen zu ihrem Weg:

http://www.gameplan-a.com/2014/03/bringing-the-adidas-group-learning-campus-to-life-learning-in-the-21st-century/

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Aus meiner Sicht ein durchaus gelungenes Modell zur Entwicklung einer lernenden Organisation.

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Das Lernmodell 70:20:10

Die wichtigste Ressource eines Unternehmens ist das Wissen der Mitarbeiter. Bisher galt das klassische Lernen sprich die Bereitstellung von Möglichkeiten zum Wissenstransfer. Mitarbeiter lernen jedoch zu 70 Prozent on the job, zu 20 Prozent über soziale Kontakte und Kommunikation und nur zu 10 Prozent über Seminare und Bücher.

Die 70:20:10 Regel geht somit von der Beobachtung aus, dass der Mensch nicht nur in formalen Kontexten lernt, sondern in jedem Zusammenhang neues Wissen, Erkenntnisse und Fertigkeiten erwirbt. Sie möchte dem Rechnung tragen und berücksichtigen, dass Lernen zum grösseren Teil in informalen und informellen Formen stattfindet, um Raum dafür zu bieten.

Grundsätzlich ermöglicht der Ansatz, den ganzen Menschen berücksichtigendes Lernen anzubieten, den Impact, dass die Lernmotivation und die Einbindung Lernender als Lehrende, den Erwerb von Wissen und Fertigkeiten sich zu einem selbstgesteuerten, kontinuierlichen Prozess entwickeln kann, in dem es nicht nur um die Verteilung, sondern auch um die Erzeugung von Inhalten geht.

Nachfolgend ein paar Erläuterungen zum Lernmodell 70:20:10, welches die Trainings- und Bildungslandschaft vereinfacht darstellt.

 

 

Heute stehen die Unternehmen auch vor der Aufgabe, eine Unternehmenskultur zu schaffen, die Mitarbeitern die Zeit, Technologie und die notwendigen Freiräume schafft, um Lernen am Arbeitsplatz zu ermöglichen. Darüber hinaus muss das Unternehmen alle Lernformate und Möglichkeiten zur Verfügung stellen, die Mitarbeiter benötigen. Es geht dabei um die Entwicklung einer ganz neuen Lernkultur im Unternehmen.

Mit dem 70:20:10-Lernmodell soll dem Unternehmen gelingen, das individuelle Wissen und die kontinuierliche Fortbildung deren Mitarbeiter zu sichern. Es gilt, eine kreative Lern- und Unternehmenskultur zu etablieren.

Geschäftsprozesse und Wissens­management

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Beim Managen, Verwalten und Archivieren stufen die ICT-Verantwortlichen die steigende Flut an unstrukturierten Informationen, das heisst an physischen und elektronischen Dokumenten beliebiger Formate, als grösste Herausforderung ein.

Die Forderung nach rationelleren und schlanken Geschäftsprozessen sowie der Umgang mit der Flut an Dokumenten und unstrukturierten Informationen stellen heute grosse Anforderungen an die Unternehmen. Die Herausforderungen greifen aber noch weiter: Die fortschreitende Digitalisierung muss hohen gesetzlichen Vorgaben (Compliance) entsprechen, Doppelspurigkeiten sollen vermieden und optimaler, sicherer Zugriff auf das Unternehmenswissen und die Daten (Knowledge Management) gewährleistet werden.

Lösungen und Services aus dem Bereich Enterprise Content Management (ECM) sollen den Knackpunkt „Dokumenten- und Informationsflut“ beseitigen helfen und die Unternehmen bei der Digitalisierung und Optimierung der Businessprozesse unterstützen.

Mehr dazu:

http://www.netzwoche.ch/News/2016/01/27/NW01_2016_MSM_Research.aspx

What You Need To Know About Knowledge Management

Knowledge Management may sound intimidating, but you’d be surprised at how many of us are already following it’s principles every day at our organizations.  Knowledge Management (KM) is about connecting different sectors and ideas by making sure that the right people, processes, and technology are in place to support knowledge exchange.

https://www.techchange.org/2015/06/16/knowledge-management-explained/

by Marisol Pierce-Quinonez

„Wer aufhört, besser werden zu wollen, hört auf, gut zu sein.“

Marie von Ebner-Eschenbach

The Evolution of Knowledge Management

By

Knowledge management has become an important and vital practice in the enterprise. As we have shifted from an industrial-based society to an information-based one, many jobs and tasks have been automated by machinery. The result is a smaller workforce and the advent of the knowledge worker – an employee whose job depends on tacit information that is rarely documented, limiting an organization’s ability to draw upon it in the future. Implementing solutions to collect and preserve tacit knowledge has become a high priority, allowing companies to create digital libraries of employee experiences and practices for future generations. The transfer of knowledge has evolved from the written word on rocks and paper to spoken stories heard live via telephones to digital, virtual, real-time communities on the web. Today’s #E2sday looks at the evolution of knowledge management, starting from our ancient foundation to today’s high tech solutions.

A Evolução da Gestão de Conhecimento (tecnologia, internet, mídias sociais, mobile)

Aus Stärken aufbauen

„A person can perform only from strength.“

Peter Drucker