Aufmerksamkeit ist ein knappes Gut

Bin heute über dieses unterhaltsame und für mich sehr gelungenes Video gestossen…

 

Eine der Essenzen daraus finde ich durchaus einen Augenblick wert…

Imagine a future where technology is built on our values, not our screen time.

Danke an Max Stossel für den tanzenden Panda!

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Pizzabestellung der Zukunft – Best Practice für den Umgang mit Datenschutz

Die besten iPhone-Apps

Kartendienst, Fahrplan, Videoplayer oder Foto-Bearbeitung: bluewin.ch zeigt, welche 15 Apps auf ein iPhone gehören.

http://www.bluewin.ch/de/digital/apps/13-12/die-besten-iphoneapps.html

Mobil-Strategie kann sich auszahlen

Die Mobilstrategien von Schweizer Anwenderunternehmen gehen über BYOD-Programme (Bring Your Own Device) hinaus. Mittlerweile haben externe Kundeninitiativen die internen BYOD-Projekte auf der Prioritätenliste überholt. Der Grund: Kundenorientierte Projekte werden als geschäftskritisch angesehen. Das ergab die Umfrage «Enterprise Mobility – It’s All About the Apps» des Marktforschungsunternehmens Vanson Bourne. Im Auftrag von CA Technologies wurden zwischen Mai und Juli dieses Jahres weltweit 1300 IT-Entscheider aus 21 Ländern befragt. Jeder zweite Teilnehmer stammte aus Europa – auch aus der Schweiz. Die Implementierung einer konzernweiten Mobility-Strategie zahlt sich augenscheinlich aus: Im Mobilbereich aktive Unternehmen konnten nach eigenen Angaben ihren Geschäftserfolg zwischen 10 und 35 Prozent steigern. Das Plus wurde realisiert durch entweder höhere Mitarbeiterbindung, grösserem Kundenzuspruch, einer schnelleren Markteinführung von Anwendungen oder mehr Mitarbeiterproduktivität. Einige Bremsen für Enterprise Mobility identifizierten die Marktforscher aber auch bei Schweizer Unternehmen. Von den Befragten wurden zu kleine Budgets, die Herausforderung des gleichzeitigen Entwickelns von Anwendungen für verschiedene Plattformen, ein geringes Interesse seitens des Top-Management sowie Sicherheitsbedenken genannt. Georg Lauer, Vice President bei CA, doppelt nach: «Firmen ohne konzernweite Mobility-Strategie setzen sich potenziellen Risiken aus. Es drohen der Verstoss gegen Regularien, die versehentliche Verbreitung von sensiblen Firmendaten oder Einbussen bei Reputation und Umsatz infolge schlechter Kundenerfahrungen.»

http://www.computerworld.ch/marktanalysen/studien-analysen/artikel/mobil-strategie-kann-sich-auszahlen-64891/?utm_source%3DRSS%26utm_medium%3DFeedreader%26utm_campaign%3DRSSFeed

Die wichtigsten Social-Media-Lektionen von 2013

2013 etablierte sich die Social Media auch in der Business-Welt zu immer wichtigeren Kommunikationskanälen. Bloomberg nahm diese Entwicklung zum Anlass, die wichtigsten Social-Media-Lektionen zusammenzustellen. Am 23. April wurde der Twitter-Account von der Nachrichtenagentur Associated Press gehackt und ein Tweet verschickt, der behauptete, dass zwei Explosionen im Weissen Haus ausgelöst worden seien und der Präsident Barack Obama verletzt sei. Innerhalb von Sekunden fiel der Aktienindex Dow Jones um 150 Punkte. In die andere Richtung bewegten sich die Märkte als Carl Icahn per Twitter mitteilte, dass er eine hohe Beteiligung an Apple habe. Die Aktie legte innert kürzester Zeit mehr als 5 Prozent an Wert zu. Auch wenn sich mit 140 Zeichen so einiges ausdrücken lässt, ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Entsprechend lancierte Twitter im Januar mit Vine einen Service, um 6 Sekunden lange Video-Loops zu posten. Facebook wiederum sprang im Juni auf Video-Zug, als das Unternehmen Video auf Instagram zuliess. Das Aufkommen von Snapchat schliesslich rundete das neue Video-Gesicht von Social Media ab. Die Instant-Messaging-Anwendung ermöglicht es, Bilder und Videos eine beschränkte Dauer mit anderen zu teilen (1 zu 10 Sekunden). Facebook soll Snapchat bereits 3 Milliarden US-Dollar angeboten haben, doch Snapchat nahm das Angebot nicht an. Mit Warren Buffet, Barack Obama und dem Papst Franziskus als fleissige Twitterer zeigte sich, dass Social Media nicht nur Kinder begeistert. Fragt sich nur, wie lange Twitter, Facebook und Co. angesichts der regen Nutzung durch Erwachsene für Kinder noch spannend bleiben.

http://www.netzwoche.ch/News/2013/12/17/Die-wichtigsten-Social-Media-Lektionen-von-2013.aspx

Was Jugendliche wirklich filmen

Für eine breit angelegte Studie der Universität Zürich und der Zürcher Hochschule der Künste, die vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützt wird, hat ein Team von Forschern rund 300 Handyfilme von Jugendlichen zwischen 14 und 20 Jahren untersucht. Im Gespräch erläutert Projektmitarbeiter Christian Ritter die Resultate.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/Was-Jugendliche-wirklich-filmen/story/12525510

Twitter: Nutzer sind eher Fan als Superstar

Die Twitter-Nutzer haben ein klares Profil: Sie konsumieren lieber als selbst zu twittern und folgen viel mehr Leuten als sie selbst Follower haben. Das ergab jetzt eine Untersuchung. Das Online-Medium O‘Reilly radar berichtete, dass der Effekt von Twitter – abgesehen von den erfolgreichen Twitterern des Arabischen Frühlings oder der Massen-Gefolgschaft von Prominenten wie Lady Gaga – sehr gering sei. Twitter erzeuge gewissermaßen nur ein leises Murmeln im Internet, hieß es. Die Mehrzahl der Accounts zähle nur einen Follower. Unter den aktiveren Nutzern, die in den letzten 30 Tagen etwas öffentlich auf Twitter gepostet haben, erreichten die meisten nur 64 Follower. Von einer Massenbewegung, die man durch Twitter auslöse, könne deshalb keine Rede sein. Es sei zwar sehr wohl ein Massenmedium, aber es erschließe nur sehr kleine Kreise, so der Bericht. Wie eine Tiefenanalyse gezeigt habe, sei Twitter nicht, wie bisher gern angenommen, eine alternative Variante oder gar der Erbe des Massenfernsehens – eher würde das Bild passen, dass die typischen Twitterer zu dritt oder viert auf einem heimischen Sofa sitzen und reden. Außerdem habe das „Schwarmdenken“ der Twitter-Freunde viel mit der Prominenz einer Person oder der Bekanntheit eines Trends zu tun. Sobald eine bekannte Person auf Twitter auftauche, habe sie umgehend Massen von Fans – unabhängig von der Aktivität auf Twitter oder der Qualität ihrer Beiträge. Die Güte solcher „Celebrity-Tweets“ ist bereits Gegenstand der Arbeit von Standup-Comedians im Internet. Stichhaltig ist aber bei diesem Blick auf 400.000 anonymisierte Nutzerkonten, dass die aktivsten Twitter-Celebrities im Durchschnitt selbst nur 117 anderen folgen, ihre Twitter-Beziehungen also nicht gegenseitig sind, so der Bericht.

http://business.chip.de/news/Twitter-Nutzer-sind-eher-Fan-als-Superstar_66152180.html